Lateinamerika – ein Kontinent so facettenreich wie die Bedeutung des 
spanischen Sprichwortes „Caminante, no hay camino, se hace camino al andar“
 was so viel heißt wie „Reisender, es gibt keine Wege, Wege entstehen 
im Gehen.“

Und damit beginnen wir eine Reise, eine Reise durch tropische
 Wälder in Ecuador, zur Salzwüste Boliviens über die Gletscher in 
Patagonien bis hin zu fantastischen Städten wie Buenos Aires oder Rio de Janeiro.
 Eine Reise, die auch bei den Schüler*innen der Spanischklasse einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Die Vorträge von zwei Referenten, die von der Landeszentrale für politische Bildung organisiert wurden, gaben einen ersten Einblick in alle lateinamerikanische 
Länder, deren Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten,- über Geschichte, Kultur, bis hin zu wirtschaftlichen Aspekten wie z.B. Rohstoffexporte, Kaffeeanbau etc.

Noch spannender wurde der Vortrag, durch die persönliche Note, als einer der beiden Referenten, geboren in Venezuela, auf Spanisch seine eigene Lebensgeschichte und die momentane wirtschaftliche und politische Situation in seinem Heimatland beschrieb.

Abgerundet durch eine musikalische Darbietung auf einem sogenannten „
Cuatro“ – einer viersaitigen Guitarre, hatte jeder der Anwesenden spätestens bei dem Ertönen der Klänge, das Bedürfnis einmal nach Lateinamerika zu reisen.